CPC (Cost Per Click) ist eine der wichtigsten Kennzahlen im digitalen Marketing. Sie zeigt genau, wie viel Sie jedes Mal bezahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt. Stellen Sie es sich wie ein Busticket vor: Sie zahlen nicht dafür, dass der Bus fährt, sondern für jeden Fahrgast, der einsteigt. Im Online-Marketing sind diese „Fahrgäste“ Ihre Klicks.
Warum CPC so wichtig ist
1. Ihr wichtigster Hebel zur Kostenkontrolle
Wenn Sie Ihren CPC nicht überwachen, kann Ihr Werbebudget im Handumdrehen verschwinden. Mit 100 € und einem CPC von 10 € erhalten Sie 10 Klicks; senken Sie ihn auf 2 €, bekommen Sie 50. Mehr Klicks = mehr Chancen auf Conversions.
2. Direkter Einfluss auf Ihre Rentabilität
Ihr CPC wirkt sich direkt auf Ihren ROAS (Return on Ad Spend) aus. Wenn Sie ein Produkt für 50 € verkaufen und 5 € pro Klick zahlen, müssen Sie schnell konvertieren, um profitabel zu bleiben. Senken Sie Ihren CPC auf 1 €, erhöhen Sie sofort Ihre Marge und Ihr Gewinnpotenzial.
3. Er bestimmt Ihre Kampagnenstrategie
Werbetreibende passen ihre Gebote und Zielgruppen ständig an, um das richtige Gleichgewicht zwischen Kosten und Leistung zu finden. Zu hoch geboten? Sie geben zu viel aus. Zu niedrig? Sie verlieren an Sichtbarkeit.
4. Vergleichbarkeit zwischen Kanälen
Da CPC eine universelle Kennzahl ist, können Sie die Leistung auf Google Ads, Facebook, TikTok, LinkedIn oder Meta Ads vergleichen, um herauszufinden, wo Ihr Budget am effektivsten ist.
Kurz gesagt: Der CPC ist der Tachometer Ihrer Kampagnen. Ignorieren Sie ihn, und Sie fahren blind.
CPC und andere KPIs: Eine strategische Beziehung
CPC allein ist nützlich, aber er gewinnt an Bedeutung, wenn er mit anderen wichtigen Leistungskennzahlen (KPIs) kombiniert wird.
- CPC + CTR (Click-Through-Rate): Ein hoher CPC ist in Ordnung, wenn die CTR stark ist – das zeigt, dass Ihre Nutzer engagiert sind. Niedrige CTR bei hohem CPC? Schlechtes Zeichen.
- CPC + Conversion Rate (CR): Ein niedriger CPC nützt nichts, wenn niemand konvertiert.
- CPC + CPA (Cost Per Acquisition): Der CPC beeinflusst direkt den CPA. Beispiel: 2 € pro Klick × 10 Klicks pro Verkauf = 20 € CPA.
- CPC + ROAS: Niedriger CPC + stabile Conversions = hoher ROAS. Die ideale Kombination.
So berechnen Sie den CPC
Formel: CPC = Gesamtausgaben für Werbung ÷ Gesamtzahl der Klicks
Beispiel: 200 € Ausgaben für 400 Klicks = 0,50 € CPC.
- Verfolgen Sie Ihre Ausgaben und Klicks auf Ihren Werbeplattformen.
- Vergleichen Sie Ihren CPC mit dem Branchendurchschnitt.
- Optimieren Sie Ihr Targeting und Ihre Creatives.
- Überwachen Sie Trends und passen Sie regelmäßig an.
Guter oder schlechter CPC?
Ein guter CPC sorgt dafür, dass Sie profitabel bleiben. Ein schlechter CPC leert Ihr Budget ohne Ergebnisse. Häufige Ursachen sind zu breites Targeting, hohe Konkurrenz oder geringe Anzeigenrelevanz.
Wie Sie CPC-Ziele festlegen
- Bestimmen Sie Ihren AOV (durchschnittlichen Bestellwert) und Ihre CR (Conversion Rate).
- Berechnen Sie Ihren Break-even-CPC: AOV ÷ (1 ÷ CR).
- Setzen Sie Ihren Ziel-CPC 20–40 % unterhalb dieser Schwelle.
- Vergleichen Sie mit den Marktbenchmarks.
- Überprüfen Sie Ihre Leistung alle 1–3 Monate erneut.
Warum CPC allein täuschen kann
Im Affiliate-Marketing erzählt der CPC nicht die ganze Geschichte. Ein hoher CPC kann profitabel sein, wenn die Conversion stark ist, während ein niedriger CPC nutzlos ist, wenn der Traffic nicht konvertiert.
Für ein genaueres Bild verfolgen Sie Ihren EPC (Earnings Per Click) – Ihre durchschnittlichen Einnahmen pro Klick.
Möchten Sie tiefer in das Thema Lead-Generierung eintauchen? 📘 Alles über Cost Per Lead (CPL) im Affiliate-Marketing – der vollständige Leitfaden.
Wie Sie den CPC senken, ohne Qualität zu verlieren
- Verfeinern Sie Ihr Targeting.
- Verbessern Sie die Relevanz und den Quality Score.
- Verwenden Sie Long-Tail-Keywords.
- Testen Sie Ihre Anzeigen-Designs.
- Starten Sie Retargeting-Kampagnen.
CPC für Werbetreibende und Agenturen
Kunden schätzen CPC wegen seiner Budgettransparenz.
Agenturen nutzen ihn, um die Effizienz und Leistung von Kampagnen zu messen.
In beiden Fällen steht CPC für Sichtbarkeit und Strategie.

CPC (Cost Per Click) ist eine der wichtigsten Kennzahlen im digitalen Marketing. Sie zeigt genau, wie viel Sie jedes Mal bezahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt. Stellen Sie es sich wie ein Busticket vor: Sie zahlen nicht dafür, dass der Bus fährt, sondern für jeden Fahrgast, der einsteigt. Im Online-Marketing sind diese „Fahrgäste“ Ihre Klicks.
Warum CPC so wichtig ist
1. Ihr wichtigster Hebel zur Kostenkontrolle
Wenn Sie Ihren CPC nicht überwachen, kann Ihr Werbebudget im Handumdrehen verschwinden. Mit 100 € und einem CPC von 10 € erhalten Sie 10 Klicks; senken Sie ihn auf 2 €, bekommen Sie 50. Mehr Klicks = mehr Chancen auf Conversions.
2. Direkter Einfluss auf Ihre Rentabilität
Ihr CPC wirkt sich direkt auf Ihren ROAS (Return on Ad Spend) aus. Wenn Sie ein Produkt für 50 € verkaufen und 5 € pro Klick zahlen, müssen Sie schnell konvertieren, um profitabel zu bleiben. Senken Sie Ihren CPC auf 1 €, erhöhen Sie sofort Ihre Marge und Ihr Gewinnpotenzial.
3. Er bestimmt Ihre Kampagnenstrategie
Werbetreibende passen ihre Gebote und Zielgruppen ständig an, um das richtige Gleichgewicht zwischen Kosten und Leistung zu finden. Zu hoch geboten? Sie geben zu viel aus. Zu niedrig? Sie verlieren an Sichtbarkeit.
4. Vergleichbarkeit zwischen Kanälen
Da CPC eine universelle Kennzahl ist, können Sie die Leistung auf Google Ads, Facebook, TikTok, LinkedIn oder Meta Ads vergleichen, um herauszufinden, wo Ihr Budget am effektivsten ist.
Kurz gesagt: Der CPC ist der Tachometer Ihrer Kampagnen. Ignorieren Sie ihn, und Sie fahren blind.
CPC und andere KPIs: Eine strategische Beziehung
CPC allein ist nützlich, aber er gewinnt an Bedeutung, wenn er mit anderen wichtigen Leistungskennzahlen (KPIs) kombiniert wird.
- CPC + CTR (Click-Through-Rate): Ein hoher CPC ist in Ordnung, wenn die CTR stark ist – das zeigt, dass Ihre Nutzer engagiert sind. Niedrige CTR bei hohem CPC? Schlechtes Zeichen.
- CPC + Conversion Rate (CR): Ein niedriger CPC nützt nichts, wenn niemand konvertiert.
- CPC + CPA (Cost Per Acquisition): Der CPC beeinflusst direkt den CPA. Beispiel: 2 € pro Klick × 10 Klicks pro Verkauf = 20 € CPA.
- CPC + ROAS: Niedriger CPC + stabile Conversions = hoher ROAS. Die ideale Kombination.
So berechnen Sie den CPC
Formel: CPC = Gesamtausgaben für Werbung ÷ Gesamtzahl der Klicks
Beispiel: 200 € Ausgaben für 400 Klicks = 0,50 € CPC.
- Verfolgen Sie Ihre Ausgaben und Klicks auf Ihren Werbeplattformen.
- Vergleichen Sie Ihren CPC mit dem Branchendurchschnitt.
- Optimieren Sie Ihr Targeting und Ihre Creatives.
- Überwachen Sie Trends und passen Sie regelmäßig an.
Guter oder schlechter CPC?
Ein guter CPC sorgt dafür, dass Sie profitabel bleiben. Ein schlechter CPC leert Ihr Budget ohne Ergebnisse. Häufige Ursachen sind zu breites Targeting, hohe Konkurrenz oder geringe Anzeigenrelevanz.
Wie Sie CPC-Ziele festlegen
- Bestimmen Sie Ihren AOV (durchschnittlichen Bestellwert) und Ihre CR (Conversion Rate).
- Berechnen Sie Ihren Break-even-CPC: AOV ÷ (1 ÷ CR).
- Setzen Sie Ihren Ziel-CPC 20–40 % unterhalb dieser Schwelle.
- Vergleichen Sie mit den Marktbenchmarks.
- Überprüfen Sie Ihre Leistung alle 1–3 Monate erneut.
Warum CPC allein täuschen kann
Im Affiliate-Marketing erzählt der CPC nicht die ganze Geschichte. Ein hoher CPC kann profitabel sein, wenn die Conversion stark ist, während ein niedriger CPC nutzlos ist, wenn der Traffic nicht konvertiert.
Für ein genaueres Bild verfolgen Sie Ihren EPC (Earnings Per Click) – Ihre durchschnittlichen Einnahmen pro Klick.
Möchten Sie tiefer in das Thema Lead-Generierung eintauchen? 📘 Alles über Cost Per Lead (CPL) im Affiliate-Marketing – der vollständige Leitfaden.
Wie Sie den CPC senken, ohne Qualität zu verlieren
- Verfeinern Sie Ihr Targeting.
- Verbessern Sie die Relevanz und den Quality Score.
- Verwenden Sie Long-Tail-Keywords.
- Testen Sie Ihre Anzeigen-Designs.
- Starten Sie Retargeting-Kampagnen.
CPC für Werbetreibende und Agenturen
Kunden schätzen CPC wegen seiner Budgettransparenz.
Agenturen nutzen ihn, um die Effizienz und Leistung von Kampagnen zu messen.
In beiden Fällen steht CPC für Sichtbarkeit und Strategie.

